04.05.2012

 

Nachdem ich mich nach kurzem Hin und Her entschieden hatte, das erste mal in diesem Jahr an der Elbe anzugreifen, fiel die Wahl auf eine mir gänzlich unbekannte Stelle. So machte ich mich am Mittwoch nach der Arbeit auf den Weg gen Strom (des Lebens Cool ).

Die Stellen hatte ich einen Tag vorher unter Futter genommen und so war ich guter Dinge. Den Anfang machten ein paar Brassen und Döbel. Die Nacht war hingegen eher ruhig. Erst am heutigen Morgen konnte ich dann wieder mit einer Brasse nachlegen, nachdem ich mir einige Zeit nicht sicher war, ob ich die Präsentation an dem von mir auserkorenem Spot auch produktiv umsetzten konnte. Immer wieder hatte/habe ich mit festsitzenden Montagen und Abrissen zu kämpfen. Aber das gehört beim Elbfischen einfach dazu.

17:15 Uhr bekam ich wiederum einen Biss, diesmal verirrte sich ein recht stattlicher Döbel an meiner Montage. Gleich darauf wurden alle Plätze nochmals präpariert, sodass ich schon recht früh zum gemütlichen Teil des Abends übergehen konnte.

Nun sitze ich hier und harre der Dinge, die da hoffentlich noch kommen werden. Bis morgen Mittag bleibt mir noch Zeit, den ein oder anderen Fisch zu verhaften. Wünscht mir Glück ;)

 

Update 05.05.2012 :

Ich bin nun doch schon wieder zu Hause, kurz bevor das Gewitter kam, hatte ich alles im Auto verstaut. Allerdings hat sich der Stress auch gelohnt, ich konnte heute morgen gegen fünf noch einen mittleren Schuppi verhaften! Es ist für das Elbfischen in unserer Region eher selten, dass während einer Session immer Karpfen gefangen werden, hier ist es mir gleich beim Saisonauftakt gelungen!

Allerdings: dieser Karpfen ist mir leider bei dem heiklen Vorhaben, Wassserfotos machen zu wollen, wieder entwischt - die Laune der Großmutter ist dementsprechend schlecht ;)

Neben dem Schuppi liefen noch ein Aland und weitere Brassen. Alles in allem wie gesagt ein schönes, wenn auch sicherlich noch ausbaufähiges Ergebnis - aber bei dem dünnen Bestand an Karpfen in der Elbe muss man überhaupt erst mal einen der Brüder fangen! Das habe ich geschafft und bin dementsprechend happy. Bis zum nächsten mal!

 

Christoph

01.05.2012

Nun sind Robert und ich seit gestern wieder von einer längeren Session zurück. Es waren schöne Tage in der Wildnis mit eigentlich idealem Wetter für unsere geschuppten Freunde - leider aber blieben die Melder für lange Zeit stumm!

Selbst mit der Feeder ließ sich am 2. Tag unserer Session kein einziger Fisch überlisten. Versuche, als Alternative zum Karpfenfischen, dem Wels auf den Leib zu rücken, blieben ebenfalls leider erfolglos.

Erst in der letzten Nacht wurde der Bann gebrochen, endlich waren die Fische auf den Plätzen! In der blauen Stunde konnte man den ein oder anderen Fisch buckeln sehen, was uns Hoffnung machte, doch noch einen der Brüder zu erwischen.

Letztendlich konnte ich noch zwei richtig ordentliche Spiegler auf die Matte legen, Roberts Wallerruten blieben leider auch in dieser letzten Nacht unangetastet.

Anbei noch ein paar Bilder für Interessierte.

29.04.2012

 

...das wurde ja auch endlich mal Zeit. Der Knoten bei mir scheint geplatzt, wenn es denn einen Knoten gegeben haben sollte ;)

Aber von vorn:

Am vergangen Mittwoch fuhr ich wieder raus ans Wasser. Diesmal ging es an den See, den ich im letzten Jahr häufiger befischt hatte. Dabei fing ich zwar keine großen Fische, aber dafür zappelte es häufiger mal an den Ruten und ich konnte etwas rumexperimentieren. Da meine Karpfenanglerseele mal etwas Balsam benötigte, entschloss ich mich also für diesen See, um auch zu testen, ob ich denn überhaupt noch angeln kann ;) Also - auf zum Satzerangeln!

 

Gesagt getan, am späten Mittwoch Nachmittag traf ich also am See ein, konnte meinen "Wunschplatz" beziehen und machte mich gleich daran, die Spots auszuloten. Eine Rute sollte direkt an einem großen Schilfgürtel im Flachwasser platziert werden, während die andere Rute die abfallende Kante vorm gegenüberliegenden Ufer abdecken sollte. Beides sind für mich bekannte Spots, so dass es ohne große Zeitverzögerungen ans Füttern gehen konnte. So fütterte ich für die Schilfrute 2 Kellen Partikelmix weit verstreut vor die Schilfkante und auf die andere Stelle brachte ich 5 Raketen mit Boilies und Partikelmix aus. Da die Boilies gerade am Vortag von mir gerollt wurden, waren sie noch sehr weich, weshalb ich vorerst nicht mit dem Wurfrohr einen weitverstreuteren Platz anlegen konnte.

 

Die Schilfrute beköderte ich in der ersten Nacht mit 2 Maiskörnern und die andere mit einem Boilie und einem Maiskorn, was hier bisher immer gut funktioniert hatte.

So wurde es Abend und ich genoß die Ruhe an diesem schönen See.

Die Nacht blieb vorerst auch noch ruhig, bis auf ein paar sehr zaghafte Zupfer an der Schilfrute, die wohl noch nicht von Karpfen stammten, da sich Plötzen am Platz bemerkbar machten.

 

Am nächsten Morgen so gegen 6 Uhr wurde ich dann das erste mal von einer kürzeren Abfolge von Einzelpieps geweckt. An der Schilfrute schien es endlich loszugehen - ich nahm die Rute auf, spürte"heftigen Widerstand" und nach spannendem Drill konnte ich meinen ersten Karpfen 2012 landen. Die Größe muss dabei als K2-Besatz vom letzten Herbst bezeichnet werden ;)

Egal, denn kaum hatte ich die Rute wieder auf den Platz geworfen, piepte es auch schon an der anderen Rute. Auch hier wieder recht zaghaft, aber zusammenhängend, sodass ich bei der nächsten kleinen Bewegung des Hangers die Rute aufnahm und schon befand ich mich in nächsten "Drill", wobei sich mein Gegenspieler als kleine Brasse zu erkennen gab. Die Rute flog also auch wieder an ihren Platz, ich fütterte etwas nach und machte erstmal Frühstück.

 

Gegen 8 Uhr biss es dann erneut. Diesmal war wieder die Rute an der Kante dran. Diesmal merkte ich aber schon früh, dass es sich nicht um einen K2-Karpfen handelte. Nach kurzem Drill konnte ich einen 5 Pfund schweren Karpfen verhaften - HEY! Fisch ist Fisch, und wer die Kleineren nicht ehrt, ist es auch den Größeren nicht wert - oder so ;)

Nach diesem Fisch fütterte ich wieder etwas nach, so gut wie ausschließlich Boilies, da ich mir mit zu viel Partikel die Weißfische auf den Platz holen würde. Die Partikel fütterte ich stattdessen wieder auf den ufernahen Schilfspot.

Es wurde um 10 und wieder biss es auf der Rute an der Kante. Ich nahm die Rute auf und frohlockte auf Grund des Drillverhaltens schon mit einem größeren Fisch. Am Ende kam ein 7 Pfund schwerer Spiegler ans Tageslicht. "Fein, so könnte es weiter gehen", dachte ich mir, und das tat es auch. Nachdem ich die Rute wieder auf den Platz geworfen hatte, wollte ich wieder 2-3 Raketen Boilies hinterschießen. Ich befüllte gerade die 2. Rakete als: Piiiiiiiiiiieeeeeep - da pfiff sie schon wieder ab. Geil! Nach kurzem Drill konnte ich einen 6 Pfünder auf der Matte willkommen heißen.

2 Fische innerhalb einer halben Stunde sind auch mal nett!

Danach brauchte ich erstmal eine Pause ;) Während die Wassertemperaturen auf ein nettes Maß von 14°C  stiegen (am Freitag waren es sogar 16°C) und ein strammer Südwestwind das Wasser durchwirbelte, baute ich die "tote" Schilfrute um, rüstete sie mit einem gelben Poppi aus, und legte sie wieder am Schilf ab. Vielleicht gehts ja damit. Danach ließ ich es ganz ruhig angehn, schlief eine Runde und ließ es mir einfach gut gehen. Gegen 14 Uhr wurde ich dann erstmal aus dem Schlaf gerissen, jedoch nicht durch meine Bissanzeiger, sondern es kamen ein paar andere Angler vorbei, die auch für 2 Nächte ihr Glück versuchen wollten. Sie bauten dann einige Meter neben mir in einer Bucht auf, wir kamen ins Gespräch und schneller als gedacht war es 24 Uhr und ich haute mich wieder auf die Liege.

Am Abend hatte ich vorher aber noch ein paar Änderungen vorgenommen, da die Schilfrute keine Punkte brachte. So warf ich beide Ruten an die Kante und fütterte nun ausschließlich Boilies.

Dabei erhielt ich schon im Laufe des Abends immermal wieder einzelne Piepser auf eine der beiden Ruten, die sich jedoch als nicht verwertbar erwiesen. Das lag am Rig, wie ich leider erst am nächsten Morgen festellen musste. Nunja, bevor der anbrach, fing ich allerdings erst nochmal eine Brasse.

Um 6 Uhr wurde ich dann erneut durch einen Biss geweckt. Ein kleinerer Satzer wollte auch ein schönes biometrisches Passfoto haben - dann bekommt er eins! Nachdem ich die Rute wieder auf den Platz geworfen und ein paar Boilies mit dem Rohr nachgefüttert hatte, kontrollierte ich die Rute, die die Nacht über immer mal wieder gepiept hatte. Dort fischte ich einen 16er Boilie Marke Eigenkreation und einen halben 16er Poppi.

Als ich das Rig herausholte, war zwar noch alles dran, aber es war ziemlich verdreht, so dass sich sogar das Coating ablöste. Ich nehme an, der Abstand zwischen Boilie und Hakenschenkel war zu kurz, so dass der Haken nicht greifte und die Karpfen also nur mit dem Köder rumspielten, aber eben nicht gehakt wurden. Hätte ich mal eher reagiert, hätte ich vielleicht auch die einzelnen Piepser verwerten können. So band ich also ein neues Rig, beköderte es mit einem Boilie und einem Maiskorn und schoss es wieder rüber.

Danach dauerte es ca. 1 Stunde, bis das eben neu gebundene Rig seine Wirkung zeigte und mir einem weiteren Satzer bescherte. Dieser sollte dann auch der Letzte sein. So baute ich gegen Mittag ab, schwatzte noch kurz mit den anderen beiden Jungs und brach dann gen Heimat auf.

 

Fazit der Session:

Ich kann es also doch noch. Die Fische waren mir gnädig und verarschten mich mal nicht, wie an meinem Blank-See.

Nebenbei lernte ich noch die anderen beiden Jungs kennen und werde mit denen sicher auch mal losziehen.

Also ich bin rund um zufrieden - so kanns weiter gehen!

 

Grüße vom

Stefan

15.04.2012

 

Diesen Saisonstart hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt. Voller Tatendrang startete ich das Jahr an dem neuen Gewässer, in der Hoffnung, ein Gewässer mit einem besseren Bestand an große Karpfen zu befischen. So zumindest lautete der O-Ton bei der Informationssuche.

Mittlerweile ist mir dieser Zahn gezogen wurden.

Ich habe nun schon einige Nächte an diesem durchaus schönen Gewässer verbracht, ohne überhaupt eine Flosse zu Gesicht zu bekommen!

Die letzte Session lief von Donnerstag bis Samstag. Da ich erst am späten Donnerstagnachmittag am Gewässer ankam, befischte ich einen Spot, den ich schon bei meiner letzten Session aufindig gemacht hatte. Der Platz scheint von der Bodenstruktur eigentlich ganz interessant: Vom gegenüberliegenden Ufer fällt der Grund seicht auf bis 3m ab, bis er wieder auf 2,50m ansteigt, um dann wieder steil auf bis zu 7m abzufallen. Das „Miniplateau“ auf 2,50m ist auch noch recht steinig, schreit für mich also regelrecht nach Karpfen.

Am ersten Abend fütterte ich also auf besagten Platz meinen Spodmix und ein paar Boilies und warf meine Ruten, beködert zum einen mit Mais und zum anderen mit einem kleinen gelben 16er Poppi, auf den Spot. Die Maisrute warf ich dabei direkt neben den Marker auf 2,50m und mit der anderen Rute überwarf ich den Marker um ein paar Meter und fischte somit auf ca. 3m, etwas abseits vom Futter. Obwohl das alles super klingt, biss in der ersten Nacht nichts.

Am Freitag baute ich dann die Poppirute um und fischte nun dort ein Flourocarbonrig mit einem Boilie und einem Maiskorn. Bestückt mit einem kleinen Stringer mit 4 Boiliehälften flog diese Rute wieder etwas abseits vom Platz, während die Maisrute wieder zentral am Futter lag, zumindest was davon übrig bleib, denn ca. 19 Uhr fanden sich wieder meine ganz speziellen Freunde die Blässhühner auf dem Futterplatz ein. Diese werden von dem wenigen Futter auch einiges vertilgt haben.

So blieb dann auch die 2. Nacht wieder ohne Fisch, nicht ein Zupfer.

So baute ich am Samstagvormittag enttäuscht ab, damit ich noch rechtzeitig zum Club konnte, der leider nur 1:1 spielte....

 

Das ist also die ganze Story, die mir einiges an Rätseln aufgibt. Woran liegts, dass einfach nichts beißt? Die Wassertemperatur ist mit 9 -10°C nicht so super berauschend, da sieht es anderen Seen schon ganz anders aus. Aber vielleicht ist der Bestand auch zu dünn? Wenn ich höre, dass im letzten Jahr auf 34 ha 100 Karpfen besetzt wurden, kann der Bestand nicht sehr groß sein. Trotzdem liest man überall, dass nachweislich 20+ Fische vorhanden sind. Allerdings bekommt man die nirgendwo zu Gesicht – man sieht einfach keine Karpfen springen.

Langsam mache ich mir so echt Gedanken. Liegts an mir? Am Platz? Am Futter?

 

Ich habe keine Ahnung!

 

Auf jeden Fall werde ich weiter machen. Das steht schon mal fest. Ein neuer Spot wurde am Freitag ausgelotet, vielleicht klappt es ja dann. Wann das allerdings sein wird, kann ich noch nicht sagen, da jetzt erstmal meine Bachelor-Arbeit vorgeht. Vielleicht in 2 Wochen – mal sehen.

 

 

Die nächste Blank-Story gibt’s dann wieder an selber Stelle ;)

Bis dahin

 

Stefan

23.03.2012

 

Nach 3 Tagen am Wasser bin ich nun wieder zurück von einem See, welchen ich mir besonders für dieses Jahr vorgenommen habe.  Er ist durch sehr klares und relativ kühles Wasser gekennzeichnet und hat eine ausgeprägte Unterwasserstruktur. Ausgeprägte Plateaus und tiefe Gräben sind genauso vorhanden wie Flachwasserzonen mit Schilfgürteln. Nachdem ich schon in der letzten Woche eine Nacht an diesem See zugebracht hatte, wobei ich den zaghaften Biss durch meine eigene Blödheit verhauen hatte, war ich nun guter Dinge, dass jetzt endlich was geht. So fuhr ich am Mittwoch raus und baute nach einem Gewaltmarsch mein Camp auf. Um 16 Uhr lagen dann auch beide Ruten auf dem Spot, den ich schon am Vortag mit der Lotrute ausfindig gemacht hatte und mit einem Partikelmix befüttert hatte. Bei dem Spot handelte es sich sich um einen Bereich von ca. 1,5m Tiefe, der von bis zu 6m tiefen Wasser umgeben ist. Die Ruten beköderte ich für die erste Nacht mit einer kleinen aber feinen Maiskette und einem Pop-Up.

Während ich die Wassertemperatur maß, sie lag bei 10°C, stellte sich schon die erste Ernüchterung ein: Mein Spot wurde von Bläßhühnern heimgesucht, die sich offensichtlich an meinem Futter vergriffen. Da ich später am Abend noch ein wenig nachfüttern wollte, ließ ich sie einfach machen.

 

Der Abend kam und ich hielt Ausschau nach Anzeichen, um die Karpfen zu lokalisieren. Allerdings Fehlanzeige, kein springender Karpfen, keine Gründelblasen, nix. Der See wirkte wie ausgestorben.

 

Die erste Nacht verging, und die einzig erwähnenswerte Aktion war ein einziger Piep auf der Maisrute. Am nächsten Morgen stellte sich das erste Grübeln ein: War es doch noch zu kalt? Fische ich am falschen Platz, mit dem falschen Köder?

 

Ich versuchte also etwas anders, fütterte am Abend nur einige Boilies und ein paar Tigernüsse und beköderte die Ruten mit einem 16mm Boilie bzw. mit einer Tigernuss und einem Maiskorn. Auch an diesem Tag gab es keine gravierende Änderung der Wassertemperatur, immernoch 10°C. Bei einem Telefonat mit Chris, der an einem anderen kleinen See die Nacht verbachte, stellte sich dann heraus, dass er schon knapp 13°C vom Termometer ablesen konnte -> 3° Differenz!

 

So ging es also in die Nacht, in der ich vorzüglich schlief, da ich mit den Ködern von 
Blankerbaits fischte.

So konnte ich erholt am heutigen morgen meinen Krempel einpacken, zum Auto über Stock und Stein befördern und wieder nach Hause düsen.

 

Mittlerweile werde ich etwas unruhig. Schon im vergangenen Herbst fing ich an diesem See nichts, und in diesem Jahr liegen auch schon 3 Nächte ohne Fisch hinter mir. Dazu muss zwar gesagt werden, dass NIEMAND an diesem See etwas fängt, selbst die ansässigen Angler, die den See mittlerweile kennen sollten, fangen keine Satzer, aber trotzdem beginnt man langsam an seinen anglerischen Fähigkeiten zu zweifeln... Irgendwie muss doch mal was gehen!

 

Nun ja, da mir die Wassertemperatur noch etwas zu kühl erscheint, werde ich die nächste Session an dem Gewässer verbringen, an dem ich im letzten Jahr so vorzüglich Satzer gefangen habe - bissl was fürs eigene Ego tun. Los gehen soll es nächste Woche.

 

Natürlich werde ich berichten, ob ich wieder geblankt habe. ;)

 

Bis dahin

Stefan