Ein seltenes Vergnügen

Ein Elbabenteuer von Christoph und Stefan

 

 

28.06.2008

Es ist mal wieder so weit. Die nächste Session mit Gerste steht an!
Geplant hatten wir diesen gemeinsamen Trip schon seit ein paar Monaten, nur konnte das Vorhaben erst Mitte Juni starten, da immer wieder etwas, entweder Unikram bei mir oder Trainerlehrgänge bei Gerste dazwischen kamen.
Die Vorbereitungen und nötigen Absprachen benötigten dann aber nur wenig Zeit.
Auch die Gewässerwahl war schnell geklärt. Stefan hatte zwar anfangs Bedenken, aber ich überzeugte ihn von der Elbe und von der Stelle die wir befischen würden.

 
Als diese entscheidende Frage geklärt war, konnte ich mich an das Vorbereiten, sprich Ausloten und Anfüttern der Stellen machen. Schnell waren brauchbare Strukturen gefunden und anhand auffälliger Punkte im Kopf gespeichert (Bojen setzen verbietet sich in der Elbe durch die teilweise starke Schifffahrt).

Nun konnte die vorher mit Stefan festgelegte Futterstrategie zur Anwendung kommen. Sicherlich werde ich an dieser Stelle nicht auf jedes Detail unserer Strategie eingehen, aber soviel sei gesagt: wir fischten alle Ruten auf unterschiedlichen Distanzen bzw. unterschiedlichen Tiefen und sowohl Boilies als auch Mais fanden in diesem Zusammenhang den Weg ins Wasser.
Nachdem nun die Spots eine Woche lang von mir unter Futter gehalten wurden, konnte die Session endlich starten. Dies bedeutete erst einmal das Tackle im Auto zu verstauen und dann in sportlicher Fahrweise nach Chemnitz zu düsen und Gerste abzuholen. Nach einigen kleinen Verpeilungen (verdammt, ich brauche endlich ein Navi!!!) fand ich dann doch noch den vereinbarten Treffpunkt. Stefan wartete schon ungeduldig auf mich, er konnte es kaum erwarten endlich ans Wasser zu starten!

Die Begrüßung war dennoch herzlich und bei einer Kippe wurde erstmal darüber beraten, was als nächstes zu tun sei. Daraufhin fuhren wir noch schnell einkaufen und dann zu Stefan nach Hause, wo wir sein Tackle schnell verluden und uns ab auf den Weg zur Elbe machten!

Es war nun mittlerweile 17.00 Uhr als wir meine ganz persönliche "Hass-Liebe", die Elbe erreichten. Schnell das Tackle ausgeladen und nun hieß es schleppen und nochmals schleppen! Bis zur Angelstelle waren es zwar "nur" ca. 500 Meter, diese verliefen jedoch durch sehr unwegsames Gelände, sodass es sich zu einer wahren Tortur auswuchs und wir erschöpft aber froh waren, als wir schlussendlich alles am Wasser hatten! Gegen 19.30 Uhr stand dann auch das Camp und die Fangeisen wurden montiert und mit den entsprechenden Ködern präpariert. Jetzt hieß es für mich ab in die Wathose und Füttern was das Zeug hält. Schiffe waren keine mehr zu erwarten und somit konnte ich guten Gewissens das Futter einbringen. Gegen 20.30 Uhr war auch das erledigt und jetzt konnten auch endlich die Ruten ausgelegt bzw. auf ihren Platz geworfen werden.

 

Nun konnten wir endlich zum angenehmen Teil übergehen, uns zurücklehnen und erstmal etwas Leckeres zu essen zubereiten. Zubereiten war aber in diesem Zusammenhang das falsche Wort. Ein paar Wiener wurden auf dem Kocher warm gemacht, dazu ne Scheibe Toast, für mehr reichte unser Elan dann doch nicht mehr aus. Wir freuten uns über die Ruhe am Wasser und hatten eine Menge zu erzählen.

So verging die Zeit recht schnell und kaum hatte ich mir mein Bier aufgemacht, da meldete sich auch schon einer von Gerstes CarpSoundern! Schnell war klar, wer oder was am anderen Ende der Schnur hing, ein stattlicher Döbel von guten 55 cm.Nach einem schnellen Foto und der Gewissheit für Stefan, schon mal definitiv nicht Schneider zu bleiben, fand der Fisch den Weg zurück in sein Element.

Bei mir sollte es noch eine Weile dauern, bis ich den ersten Biss verzeichnen konnte. Also hatten wir nach Stefans erster Aktion wieder etwas Ruhe, um uns von den Strapazen der Tackle-Schlepperei zu erholen, ich konnte mein Bier in Ruhe austrinken. 22.30 Uhr bekam ich dann meine erste Aktion auf der Maisrute, ein Durchschnittsbrassen von 45 cm hatte sich den Köder schmecken lassen. Schnell abgehakt, neu abgelegt, etwas nachgefüttert. Ruhe genießen. Aber nur kurze Zeit später, es war mittlerweile viertel zwölf, lief bei mir die andere Rute ab. Schnell merkte ich aber, dass es wohl ein Döbel sein musste. Gute 50 cm hatte dieser und fand auf direktem Weg zurück in sein Element.

Gegen Mitternacht verkrümelten wir uns dann in unsere Zelte, schnell versank man ins Reich der Träume. Bis ich auf einmal von meinem aufgeregt schreienden Beast abrupt geweckt wurde!
Die Rute an der Strömungskante, die mit Boilie beködert war, lief ab! Schnell war ich zur Stelle und gebot der wilden Flucht Einhalt. Ich hatte zu tun, dass der Fisch nicht die anderen Schnüre einsammelte, wehrte er sich doch aus Leibeskräften.

Nun war auch schon Stefan da und machte sich zum Keschern bereit. Noch eine letzte Flucht Richtung Strömung, dann kam er endlich bei, hatte gut gekämpft!
Das Keschernetz umschlang ihn nun und wir konnten einen schönen Schuppenkarpfen identifizieren. Schnell wurde der Fisch versorgt, gemessen und gewogen und anschließend erstmal eingesackt, da er sich total verausgabt hatte und erst einmal wieder zu Kräften kommen musste. Das Maßband zeigte 81cm an, die Waage blieb bei 22 Pfund stehen, ein schöner Elbschuppi!
Schnell wurde die Montage wieder ausgelegt und nach einer Zigarette, bei der ich alles noch mal Revue passieren ließ, legte ich mich wieder zum Schlafen ab, Stefan war schon längst wieder in seinem Bivvy verschwunden.

 Den Rest der Nacht sollte dann nichts mehr passieren, sodass wir auch eine ausreichende Mütze Schlaf abbekamen.
Am nächsten Morgen versorgten wir zu allererst den gesackten Karpfen, bevor wir uns ans Frühstück machten. Der Fisch hatte sich gut erholt und nicht irgendwie dumm verletzt, sodass wir ein paar schöne Bilder machen konnten und ihn anschließend wieder zurück in sein Element entließen. Auch waren die Ausscheidungen, die im Karpfensack zurück blieben höchst aufschlussreich und wir passten unsere Futterstrategie dem Fressverhalten an.

Nun machten wir uns ans Frühstück, Kaffee wurde gekocht und die ersten Sonnenstrahlen genossen. Der extra für das gemütliche Beisammensitzen mitgebrachte Campingtisch leistete hierbei wertvolle Dienste. So verging der Tag in aller Schnelle, man unterhielt sich über die Anpassung der Futterstrategie und über Verwendung unterschiedlicher Endtacklelösungen bzw. Köder und deren optimale, an die Bedingungen angepasste, Präsentation. Zwischendurch mal was zum Mittag zubereitet, immer mal wieder ein Zigarettchen, so ließ es sich wahrlich aushalten!

Bei herrlichem Sommerwetter konnten wir dann gegen Nachmittag noch eine Ju 52 beobachten, die sonor brummend in langsamem Kurs flussabwärts flog. Ein sehr besonderes Bild, denn wenn sieht man heutzutage noch eine "Tante Ju" am Himmel?
Die "Tante Ju" verschwand irgendwann am Horizont, wir hatten ihr unerwartetes Erscheinen jedoch mehrfach mit unseren Digicams festgehalten.


Mittlerweile war auch der Pegel nochmals um 5 cm gesunken, sodass fast gar kein Treibgut mehr zu verzeichnen war und wir optimal präsentieren konnten. Auch der Schiffsverkehr war nicht sonderlich stark an diesem Tag, so beschlossen wir, schon am Tage ab und an etwas Futter einzubringen, um das künstliche Nahrungsangebot permanent aufrecht zu erhalten und so die Fische am Platz zu halten.
Bei dem Versuch, mit Gerstes Futterschaufel Mais auf einen meiner Spots zu befördern passierte mir wahrlich ein Missgeschick! Als ich versuchte, den Mais mit etwas mehr Kraftaufwand etwas weiter in Richtung Stromauf zu werfen, machte es "flopp" und ich hatte nur noch den gummierten Griff der Schaufel in der Hand, der Rest machte sich zusammen mit dem Mais auf in Richtung Wasser! Verfluchter Mist, dachte ich!

Schnell in die Wathose geschlüpft und den Grund nach der verlorenen Schaufel abgesucht. Als ich meinte, sie ertastet zu haben, versuchte ich die vermeintliche Schaufel mit der Hand zu greifen. Leider lief dabei etwas Wasser in die Wathose, auch entpuppte sich die vermeintliche Schaufel als altes Geäst, ich war deprimiert und kam mir wie der letzte Vollhorst vor. Stefans Schmunzeln verstärkte dieses Empfinden nur noch!
"Egal", dachte ich mir, zog mich erstmal um und hing die Wathose zum Trocknen in die Sonne.


Nun war aber der Abend schon heran und wir mussten zusehen, alles neu abzulegen bzw. nochmals Futter einzubringen. Kurz darauf, es war gerade mal 19.30 Uhr, bekam ich schon einen Fallbiss auf der Maisrute, der sich schnell als Durchschnittsbrassen herausstellte. Schnell abgehakt und die Montage wieder punktgenau abgelegt, und nochmals Mais nachgefüttert.


Nun gab es erstmal was zu essen und einen Tee dazu. Ruhe wollte allerdings keine einkehren, wir saßen während der"Blauen Stunde" am Wasser und beobachteten die Aktivitäten auf unseren Spots. Das war sehr aufregend, immer wieder durchbrachen massive Karpfenrücken die Wasseroberfläche und ließen uns alsbald auf einen Biss hoffen. Eine Zigarette nach der anderen wanderten aus der Schachtel und kurz darauf in den Aschenbecher!


Da passierte es: wir unterhielten uns gerade über die enorme Fischaktivität, da bekam ich wiederum auf der Maisrute einen Fallbiss. In festem Glauben, wieder einen Brassen am Haken zu haben, nahm ich mehr oder minder motiviert die Rute auf. In diesem Moment gab es an der Stelle, wo ich die Montage kaum 2 Stunden vorher abgelegt hatte einen Riesenschwall und der vermeintliche Brassen riss wie wild an der Rute, flüchtete vehement Richtung Hauptströmung! Ich wusste, dass ich es mit einem Graser zu tun haben muss, schon das Anbissverhalten deutete stark auf einen Graser. Aber solch eine Kraft hatte ich bisher noch nicht erlebt! Nach 5 Minuten hatte ich ihn im Nahbereich, Stefan stand mit dem Kescher bereit, als wir ihn zum ersten Mal sahen. Was für eine riesige Flanke! Ich wusste jedoch, dass er noch lange nicht bereit zum Keschern war. Kaum bekam der Gute festen Grund unter seinen Bauch, schoss er grasertypisch wie von der Tarantel gestochen wieder in Richtung Hauptströmung. Vorsorglich hatte ich die Bremse schon gelöst, um einen Schnurbruch zu verhindern. Insgesamt fünf solcher Fluchten musste ich noch parieren, bevor das Keschernetz den massiv-muskulösen Graser umschloss und wir ihn auf die Matte legen konnten.

Ein enorm großer Fisch, mir war fast klar: neuer PB!!!

 


Schnell und vorsichtig den Haken gelöst und den Fisch gemessen und gewogen. Bei 111cm brachte der Fisch 38 Pfund auf die Waage, also tatsächlich den PB um ganze 5 Pfund gesteigert, YES!!!
Noch schnell ein paar Fotos gemacht und dann ging´s schnell wieder ab ins Wasser, Graser sind da meist sehr ausgepowert, sodass die Regenerationsphase mitunter bis zu einer Stunde dauern kann. Ich sacke dann die Graser gerne ein, bis sie sich wieder erholt haben, dann sollten sie aber umgehend freigelassen werden, sonst verletzen sie sich nur unnötig.


Auf diesen Erfolg mussten wir erstmal anstoßen! Das ging zwar nur mit Bier, aber irgendwie passte das zur vorherrschenden Stimmung. Die Luft war noch recht warm, wir konnten also den Abend richtig genießen! Aber wiederum nicht lange.
Denn schon eine knappe Stunde nach dem Graser bekam ich wiederum Aktion auf der Maisrute. Allerdings waren es dieses mal wieder die Brassen, die den Spot unsicher machten und große Mengen des eingebrachten Futters vertilgten. Parallel dazu lief auch bei Stefan eine Rute ab. Auch bei ihm war es ein Brassen!
Als beide Fische schonend noch im Wasser abgehakt und zurück entlassen waren, beschlossen wir, keine Partikel mehr nach zu füttern, auch warteten wir mit dem Nachfüttern noch weit länger als eine Stunde, also bis ca. Mitternacht, um den Brassen Zeit zu geben, sich wieder von den Spots zu entfernen.
Gegen halb zwölf bekam ich dann allerdings wiederum einen Fallbiss auf dem Maisspot, woraufhin der nächste schöne Brassen am Haken hing. Schnell abgehakt, neu beködert und die Rute dieses mal geworfen.
Danach beratschlagte ich mit Stefan, wie wir nun weiter verfahren sollten. Dass wir keine Partikel mehr füttern wollten, hatten wir bereits eine Stunde vorher beschlossen. Wir ließen uns dann eine weitere halbe Stunde Zeit, bis wir nochmals Anfutter einbrachten.


Mittlerweile war es nach Mitternacht, die Temperatur sank auf 10 Grad bei sternenklarem Himmel. Stefan und ich saßen noch lange bei einer Tasse Tee und ließen das Geschehene nochmals Revue passieren. Nur nebenbei spürten wir, dass sich die Luft scheinbar wieder erwärmte. Ein Blick auf´s Thermometer bestätigte den subjektiven Verdacht: es war mitten in der Nacht mehr als 2 Grad wärmer geworden, ein Wetterumschwung stand also bevor.

Guter Dinge begannen wir nun nochmals ein paar Boilies zu füttern und legten uns dann gegen um zwei recht erschöpft auf unsere Liegen. Die Stille hielt allerdings nicht lange an, schon nach 10 Minuten riss mich ein Fallbiss auf der Maisrute aus dem Halbschlaf! Schnell war klar, wer da wohl wieder am anderen Ende der Leine hing, ein Brassen. Nun hatte ich endgültig die Nase voll, tauschte das Rig und beköderte mit einem Bigball, warf die Rute wieder auf den Spot und fütterte nur noch spärlich nach. Ich war froh, als ich die Rute endlich wieder auf´s Pod legen und mich ins Zelt auf meine Liege verkrümeln konnte. Kaum lag ich, als auch schon die andere Rute an der Strömungskante ablief! Dieses mal war es aber ein Vollrun und ich wusste noch bevor ich die Rute aufnahm dass es kein Brassen ist. Der Fisch fühlte sich gut an, kämpfte in wilden, aber kurzen Fluchten nahe der Strömungskante. Dabei fielen mir die ruckartigen Kopfbewegungen auf, auch dass ich den Fisch recht passabel von der Hauptströmung abhalten konnte. Für mich war klar: Kein Graser, ein Karpfen zwischen 15 und 20 Pfund. So kam es dann auch, Stefan war längst herbeigeeilt und kescherte einen wunderschönen 18 pfündigen Spiegler, der hoch wie lang und dazu völlig makellos war. Ich taufte ihn relativ unkreativ "Fußballfisch", sackte ihn ein, warf die Rute wieder an ihren Platz und legte mich dann endlich schlafen!

 

Schnell war ich im Reich der Träume. Bis ich am nächsten Morgen wieder von einem Dauerton meines Beast´s geweckt wurde! Es war die "Maisrute" mit dem Bigball! Schnell war ich an der Rute, nahm Kontakt auf! Der Fisch wollte in Richtung Hauptströmung und ich musste ihn gewähren lassen. So musste ich unter der anderen Schnur durch um zu verhindern, dass der Fisch diese einsammelte. Stefan war auch schon wach und machte mit seiner Kamera eindrucksvolle Bilder vom Drill, leider aber kein Video.


Nach zwei weiteren Fluchten kam der Fisch endlich bei und war scheinbar bereit zum Keschern. Jedoch versuchte er nochmals zu flüchten, aber er hatte sein Pulver schon verschossen! Nach 10 Minuten konnten wir einen schönen Spiegler auf die Matte legen. Die Waage blieb bei 22 Pfund stehen, das Maßband zeigte 77cm an. Der Fisch hatte komplett abgelaicht, hatte einen ganz flachen Bauch. Schade, denn bei der Körperform durchaus ein Fisch mit Potenzial.
Naja, er schwimmt ja schon längst wieder und man sieht sich immer zweimal im Leben.

 


Danach versorgten wir den gesackten "Fußballfisch". Richtig knuffig, so ein Kugelfisch! Dazu noch die eher dunkle Färbung, solche Fische sind für mich mit die schönsten!
Kurz darauf setze ich auch diesen Fisch behutsam zurück.


Nun konnten wir frühstücken. Stefan war allerdings einigermaßen geknickt, da bei ihm nichts mehr ging. Wir unterhielten uns über mögliche Ursachen, fanden dabei aber nicht in allen Punkten einen Konsens. Allerdings konnten wir nun auch nichts mehr daran ändern, mussten wir doch nun schon langsam anfangen das Camp abzubauen.

Die Ruten blieben fast bis zum Ende im Wasser, es tat sich allerdings nichts mehr.

Jetzt ging es ans Zurückschleppen des ganzen Tackles, was sich wieder zu einer überaus schweißtreibenden Tortur auswuchs! Insgesamt brauchten wir dafür ein Stunde, für viele ein zu großer Aufwand.

Stefans Vater stand auch schon bereit, so konnten wir glücklicherweise alles just-in-time realisieren und gegen 13 Uhr war alles geschafft und Stefan und ich konnten die Heimreise antreten.

Es war eine sehr harmonische Session, zwar mit großen Anstrengungen verbunden (ich denke da vor allem ans Vorfüttern und den Tackletransfer) aber mit wunderschönen Momenten der Ruhe entlohnend, schönen Fischen und guten Gesprächen. Schade ist einzig, dass Stefan keinen Rüssler überlisten konnte, dann wäre diese Session perfekt gewesen!

Sie wird mir dennoch sehr positiv in Erinnerung bleiben!


Auf die Freundschaft


Christoph (Team UC)